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Mitarbeiterengagement

Mitarbeiterengagement und Motivation steigern

Das Steigern von Mitarbeiterengagement gelingt selten über Boni oder einen Obstkorb im Pausenraum. Viel entscheidender ist, dass Mitarbeitende sagen können, was ihnen im Arbeitsalltag wirklich wichtig ist und erleben, dass aus ihren Rückmeldungen auch etwas entsteht. Der Teambarometer von Joineer macht Mitarbeiterengagement messbar und stellt sicher, dass daraus konkrete Massnahmen folgen.

Über 60'000 User nutzen Joineer, darunter:
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Das Problem

Warum das Mitarbeiterengagement trotz Aufwand stagniert.

Kennst du das? Ihr investiert in Weiterbildung, Events und Benefits, doch das Engagement in den Teams verändert sich kaum. Dahinter stecken meist vier wiederkehrende Muster:

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Das Kernproblem

Engagement bleibt Bauchgefühl

Dass die Stimmung in einem Team kippt, merkt man meist an verschiedenen Nebenwirkungen: mehr Absenzen, zähe Projekte, eine Kündigung. Bis dahin ist Engagement eine Einschätzung. Und selbst wo bereits gemessen wird, zeigt der Wert meist nur, dass etwas nicht stimmt und selten, wie es konkret besser werden kann.

Engagement Bleibt Bauchgefühl
2
Es Fehlt Der Anlass

Es fehlt der Anlass

Im stressigen Arbeitsalltag gibt es selten einen Moment, in dem ein Team offen darüber spricht, was gut läuft und was nicht. Solange das Thema nur beim Jahresgespräch oder bei einer Kündigung auftaucht, kommt es meist zu spät auf den Tisch.

3
Führungskräfte Werden Allein Gelassen

Führungskräfte werden allein gelassen

Für die Stimmung im Team ist die direkte Führungskraft zuständig, meist neben dem vollen Tagesgeschäft. Ohne Methode oder festen Rahmen hängt es an ihrem Geschick, ob die richtigen Themen überhaupt zur Sprache kommen.

4
Massnahmen An Der Falschen Stelle

Massnahmen an der falschen Stelle

Ein Obstkorb, ein Teamevent, ein Weiterbildungsbudget werden meist zentral beschlossen und sind für alle gleich. Was ein einzelnes Team wirklich entlasten würde, ist häufig jedoch etwas anderes und lässt sich nur dort herausfinden, wo die Arbeit stattfindet.

Die Grundlagen

Was dein Mitarbeiterengagement wirklich steigert

Engagierte Mitarbeitende bleiben länger, fehlen seltener und bringen sich aktiver ein. Entscheidend ist deshalb, früh zu erkennen, was Motivation stärkt und genau das können deine Teams selbst am besten benennen. Vier Punkte machen den Unterschied.

Motivation entsteht dort, wo Menschen mitgestalten

Zufriedenheit im Job lässt sich nicht einfach vorgeben. Wenn Mitarbeitende eigene Ideen einbringen und sehen, dass daraus wirklich etwas entsteht, verändert das auch ihre Einstellung zur Arbeit.

Engagement messen, statt dem Bauchgefühl vertrauen

Ob die Stimmung im Team kippt, merkt man oft erst, wenn es bereits zu spät ist. Vertraue daher nicht deinem Bauch, sondern miss das Mitarbeiterengagement. Kurze Pulsbefragungen helfen dabei, Veränderungen in einzelnen Teams deutlich früher zu sehen. So kannst du reagieren, solange sich noch etwas verbessern lässt.

Messen alleine ist nicht ausreichend

Mangelndes Engangement und Motivation entstehen meist nicht ohne Grund. Regelmässige Rückmeldungen zeigen dir, wo die eigentlichen Probleme im Team liegen. Entscheidend ist, dass dabei nicht nur Daten erhoben werden, sondern auch konkrete Massnahmen folgen.

Der Joineer-Schritt

Engagement wird im Team entschieden

Engagement entsteht erst dann, wenn das Team gemeinsam an ihren Problemen und Potentialen arbeitet. Nur wenn diese Themen in den Teams besprochen, Massnahmen gemeinsam definiert und nachverfolgt werden, steigt die Motivation nachweisbar. Genau dafür ist der Teambarometer gebaut.

Was Joineer kann, siehst du in 3 Minuten.

Eine Mitarbeiterbefragung schafft noch keine bessere Zusammenarbeit. Entscheidend ist, was danach passiert. Sieh selbst, wie Joineer aus Feedforwards konkrete Verbesserungen macht.

Der Joineer-Unterschied

Wie der Teambarometer dich bei der Mitarbeitermotivation unterstützt

Bleibt die Frage, wie du all das in den Alltag bekommst. Eine regelmässige Mitarbeiterbefragung liefert dir die Rückmeldungen, den Verlauf und den Anlass, im Team darüber zu sprechen. Nur endet eine klassische Mitarbeiterbefragung meist dort, wo die eigentliche Arbeit anfängt: bei der Frage, was mit den Ergebnissen geschieht. Genau um diesen Übergang herum ist der Teambarometer gebaut.

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Feedforward statt Feedback

Zu jeder Frage geben Mitarbeitende zwei Antworten: eine Einschätzung auf der Skala und einen konkreten Vorschlag, was besser laufen könnte. Dieses Feedforward richtet den Blick bewusst nach vorne. Statt nur festzuhalten, was nicht funktioniert, entsteht eine Sammlung von Ideen, mit denen das Team direkt weiterarbeiten kann.

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Kurz genug, damit wirklich alle mitmachen

Fünf bis acht Fragen lassen sich schnell zwischen zwei Terminen beantworten – ohne Installation oder zusätzliche Schulung. Auch Schicht- und Aussendienstteams können einfach teilnehmen, zum Beispiel über einen persönlichen Link per SMS, Slack, Beekeeper oder über einen QR-Code im Brief. Die Befragung dauert nur wenige Minuten und lässt sich dadurch gut in den Arbeitsalltag integrieren.

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Ergebnisse, mit denen dein Team sofort arbeiten kann

Ein 20-seitiger Bericht ist für einen Teamleiter im stressigen Arbeitsalltag nicht brauchbar. Beim Teambarometer stehen die Ergebnisse schon am Folgetag bereit, aufbereitet in einem Dashboard: Reduziert auf das wichtigste, mit konkreten Handlungsempfehlungen und Vergleichen zu den letzten Runden

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Der Joineer-Schritt

Vom Ergebnis direkt zur konkreten Massnahme

Der Diskussionsmodus führt das Team Schritt für Schritt durch die Besprechung. Gemeinsam werden die Ergebnisse eingeordnet, Erwartungen geklärt und zwei oder drei konkrete Massnahmen festgelegt. Dabei wird auch bestimmt, wer sich um die Umsetzung kümmert. Nach rund 45 Minuten stehen klare nächste Schritte fest, die anschliessend über das Taskboard weiterverfolgt werden können.

Verlauf statt Momentaufnahme

Mitarbeiterengagement messen und Entwicklungen vergleichen

Ein einzelner Wert sagt wenig, ein Verlauf sagt viel. Über mehrere Runden hinweg erkennst du, welche Bereiche sich nach oben bewegen und wo die Motivation abrutscht, bis hinunter auf Teamebene. Die KI-Analyse bündelt die Feedforwards zu wiederkehrenden Themen und benennt Handlungsfelder, sodass niemand hunderte Einzelkommentare durchlesen muss.

Preisgekrönt

Eine ausgezeichnete Engagement-Befragung

Unsere Lösung wird von unabhängigen Plattformen und Anwender:innen regelmässig top bewertet, ein Beleg dafür, dass unser Ansatz in der Praxis wirkt.

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Google Reviews
Stimmen aus der Praxis

Was unsere Kund:innen sagen.

Lorenz Wyss Leiter Innovationsmanagement · Schweizerische Post
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Die Post

Transformations­begleitung bei der Post

Wir waren erstaunt, wie viele Rückmeldungen wir bekommen haben. Über 90% unserer Mitarbeitenden haben teilgenommen und konkrete Verbesserungs­vorschläge geliefert. Dadurch war es sehr einfach, konkrete Massnahmen abzuleiten.

Lorenz Wyss

· Leiter Innovations­management Konzern

Lina Gerichhausen Projektleiterin · Calida Group
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Calida Group

Kulturentwicklung bei der Calida Group

Der Teambarometer hat uns geholfen, realitätsnahe Themen zu besprechen und praxisnahe Massnahmen abzuleiten. Das gute Feedback hat dazu geführt, dass wir nun drei neue Schulungen anbieten.

Lina Gerichhausen

· Projektleiterin Calida Group

Fabrice Fuchs Personal - und Organisationsentwicklung · TX Group
TX
TX Group

Verbesserung der Zusammen­arbeit bei der TX Group

Durch den Teambarometer kommen Themen auf den Tisch, die sonst im Dunkeln geblieben wären, wodurch wir die Zusammenarbeit stetig verbessern können. Man wird während des ganzen Prozesses sehr eng betreut und hat immer einen Sparringpartner an seiner Seite.

Fabrice Fuchs

· Personal- & Organisations­entwicklung, TX Group

Begleitung inklusive

Engagement steigern, aber nicht allein

Unsere HR-Expert:innen sind Teil des Teambarometers, nicht ein Zusatzpaket.

Auch komplett autonom nutzbar

Setup und Runden

Laufende Betreuung

Unsere HR-Expert:innen unterstützen dich beim Aufsetzen des Tools, bei der Auswahl und Formulierung der Fragen, bei der Kommunikation an die Mitarbeitenden und bei der Weiterentwicklung der Befragungen von Runde zu Runde. Grundsätzlich lässt sich das Tool aber auch komplett autonom bedienen.

Im Prozess

Sparringpartner

Du kannst deine Fragen und Zweifel an uns adressieren: wie du mit einem kritischen Ergebnis umgehst, wie du es kommunizierst, was du als nächstes angehst. Wir denken mit und unterstützen dich wenn nötig.

Aus der Praxis

Erfahrung aus vielen Unternehmenstransformationen

Wir wissen, wie eine Befragung im Alltag funktioniert und wie sie für dich zum Entwicklungstool wird statt zum Kontrollinstrument.

Häufige Fragen

FAQ zu Mitarbeiterengagement und Motivation

Wie kann ich das Mitarbeiterengagement steigern?

Am besten funktioniert es in drei Schritten: regelmässig nachfragen, die Antworten gemeinsam im Team besprechen und daraus konkrete Massnahmen ableiten. Entscheidend ist vor allem, dass auf die Befragung auch etwas folgt. Bleiben Rückmeldungen ohne sichtbare Veränderung, sinkt schnell die Bereitschaft, sich erneut einzubringen. Bewährt haben sich deshalb kurze Befragungen mit wenigen Fragen, Raum für eigene Vorschläge und einem festen Termin, an dem das Team die nächsten Schritte festlegt.

Mitarbeiterengagement lässt sich am besten über regelmässige Befragungen messen, bei denen wichtige Fragen über mehrere Runden hinweg gleichbleiben. Themen wie Zusammenarbeit, Anerkennung, Arbeitsbelastung, Führung oder Weiterempfehlung geben dabei einen guten Einblick. Zusätzlich können Kennzahlen wie Fluktuation, Fehlzeiten oder die Teilnahmequote betrachtet werden. Besonders aussagekräftig wird die Messung, wenn sich Entwicklungen über einen längeren Zeitraum vergleichen lassen und auch Daten aus On- und Offboarding Befragungen einbezogen werden.

Besonders schnell wirken Massnahmen, die direkt aus dem Team kommen und sich ohne lange Vorbereitung umsetzen lassen. Das können klarere Zuständigkeiten, kürzere Meetings, eine bessere Einsatzplanung oder mehr Anerkennung im Arbeitsalltag sein. Grössere Themen wie Unternehmenskultur oder Weiterbildung sind ebenfalls wichtig, brauchen aber meist mehr Zeit. Oft lohnt es sich deshalb, zunächst die konkreten Punkte anzugehen, die Mitarbeitende im täglichen Arbeiten stören. Dadurch merken die Mitarbeitenden sofort, dass ihre Meinung ernst genommen wurde und sich etwas ändert.

Für viele Unternehmen sind zwei bis vier kurze Befragungen pro Jahr ein guter Rhythmus. Wie oft tatsächlich gefragt werden sollte, hängt aber auch davon ab, wie schnell die vereinbarten Massnahmen umgesetzt werden können. Zwischen zwei Befragungen sollte genug Zeit bleiben, damit sich tatsächlich etwas verändert. Finden Befragungen zu häufig statt, ohne dass Ergebnisse sichtbar umgesetzt werden, kann die Teilnahmebereitschaft sinken. Eine einzige grosse Befragung im Jahr zeigt dagegen oft nur eine Momentaufnahme.

Motivation beschreibt eher, wie viel Antrieb jemand im aktuellen Arbeitsalltag hat. Mitarbeiterengagement geht darüber hinaus und zeigt, wie stark sich jemand mit der eigenen Aufgabe, dem Team und dem Unternehmen verbunden fühlt. Motivation kann je nach Projekt, Arbeitsbelastung oder Führung schwanken. Engagement zeigt sich dagegen zum Beispiel darin, ob Mitarbeitende Verantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen und sich langfristig für ihr Unternehmen einsetzen. Beides hängt eng zusammen und kann sich gegenseitig stärken.

Arbeitszufriedenheit und Engagement gehören zusammen, bedeuten aber nicht dasselbe. Zufriedene Mitarbeitende fühlen sich grundsätzlich wohl mit ihrer Arbeit und den Bedingungen im Unternehmen. Engagierte Mitarbeitende bringen sich darüber hinaus aktiv ein und möchten Dinge mitgestalten. Wer die Arbeitszufriedenheit steigern möchte, sollte deshalb zunächst konkrete Probleme wie unklare Abläufe, fehlende Ausstattung oder eine ungleich verteilte Arbeitsbelastung angehen. Engagement kann darauf aufbauen: etwa durch Mitgestaltung, Anerkennung und Vertrauen.

Wenn die Unzufriedenheit nur ein einzelnes Team betrifft, muss nicht gleich das ganze Unternehmen verändert werden. Ergebnisse auf Teamebene helfen dabei zu erkennen, wo genau das Problem liegt – zum Beispiel bei der Arbeitsbelastung, der Führung oder der Zusammenarbeit. Anschliessend kann das Team die eigenen Rückmeldungen und Feedforwards gemeinsam besprechen und konkrete Massnahmen festlegen. So wird genau dort angesetzt, wo aktuell Verbesserungsbedarf besteht.

Messen ohne Handeln ist teures Nichtstun.

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Eine Gruppe von verschiedenen Joineer-Charakteren als Symbol für 360° Feedforward und entwicklungsorientiertes Feedback aus mehreren Perspektiven.