Mitarbeiterbefragungen, die zu Veränderungen führen.
Eine Mitarbeiterbefragung ist schnell im Unternehmen verschickt. Schwierig wird, was danach passiert – oder eben nicht. Der Teambarometer von Joineer schliesst genau diese Lücke: vom Ergebnis zur konkreten Massnahme, getragen vom Team.
Warum verfehlen die meisten Mitarbeiterbefragungen ihr Ziel?
Mitarbeiterbefragungen sind eine gute Idee: Wer wissen will, wie es den Mitarbeitenden geht, erkennt Probleme früher, reduziert Fluktuation und entscheidet auf Basis von Fakten statt reinem Bauchgefühl. Die Definition einer Mitarbeiterbefragung ist schnell erklärt: Feedback einholen, auswerten, handeln. Soweit die Theorie, denn praktisch scheitern die meisten Befragungen. Dafür gibt es ein paar wiederkehrende Gründe:
Die Action Gap
Befragt wird fleissig, doch danach geschieht nichts Sichtbares. Die Ergebnisse versanden und sichtbare Massnahmen werden keine abgeleitet.
Der Kummerkasten-Effekt
Klassisches Feedback fragt «Was läuft schlecht?» und lädt damit zum Klagen ein. Am Ende steht eine lange Problemliste, für die sich niemand verantwortlich fühlt.
Die Auswertungslast
Folgen auf eine Teambefragung zwei Monate Wartezeit und ein 20-seitiger Report, den keiner versteht, weiss man gar nicht, wo man anfangen soll. Die Massnahmenableitung zieht sich dann über Jahre und ist am Ende bereits veraltet und nicht mehr wirklich relevant.
Die Resignationsfalle
Wenn die Belegschaft gelernt hat, dass Antworten ohnehin folgenlos bleiben, sinken die Rücklaufquoten.
Was Joineer beim Mitarbeiterfragebogen anders macht
Unser Ziel ist es, genau diese Action Gap zu überbrücken – also die Lücke zwischen «Wir haben gemessen» und «Es hat sich etwas verändert». Alles, was zwischen Befragung und konkreter Massnahme steht, räumen wir aus dem Weg, wobei sich vier Bausteine als besonders hilfreich erwiesen haben:
Simple and Beautiful
Die beste Befragung bringt nichts, wenn sie niemand ausfüllt. Bei uns dauert das Ganze nur ein paar Minuten, läuft auf jedem Gerät und macht dank spielerischer Aufmachung sogar Spass. Genauso einfach geht es weiter: Die Auswertung ist auf den ersten Blick verständlich und liefert bereits erste Handlungsvorschläge.
Blick nach vorne mit Feedforward
Wo Feedback eher zurückblickt, legt man mit Feedforwards seine Aufmerksamkeit nach vorn: «So wird es besser.» Bei jeder Frage werden deine Mitarbeitenden angeregt, nicht nur eine Bewertung abzugeben, sondern auch einen konkreten, lösungsorientierten Verbesserungsvorschlag zu machen.
Fragen, die zu deiner Organisation passen
Du stellst die Befragung aus einem Katalog validierter Fragen zusammen und ergänzt eigene, wo es nötig ist. Unsere Empfehlung: Frage nur Themen ab, die für deine Mitarbeitenden gerade relevant sind und an denen sich tatsächlich etwas ändern lässt. Ein fester Kern bleibt über die Runden gleich und macht die Entwicklung vergleichbar.
Der Joineer-Schritt
Aus Ergebnissen müssen Massnahmen folgen
Oft endet eine Mitarbeiterumfrage mit der Auswertung. Der Mehrwert liegt jedoch in der Umsetzung. Damit aus der Befragung Massnahmen folgen, haben wir den Diskussionsmodus entwickelt. Er führt das Team in rund 45 Minuten durch die Besprechung: Ergebnisse durchgehen, Erwartungen abholen, verbindliche Massnahmen festlegen, Verantwortliche bestimmen.
- Einblick in unser Tool
Was Joineer kann, siehst du in 3 Minuten.
Eine Mitarbeiterbefragung schafft noch keine bessere Zusammenarbeit. Entscheidend ist, was danach passiert. Sieh selbst, wie Joineer aus Feedforwards konkrete Verbesserungen macht.
Eine ausgezeichnete Mitarbeiterbefragung
Unsere Lösung wird von unabhängigen Plattformen und Anwender:innen regelmässig top bewertet – ein Beleg dafür, dass unser Ansatz in der Praxis wirkt.
Das Wichtigste immer im Blick – dank interaktivem Dashboard
Du siehst jederzeit, wo deine Organisation gerade steht, erkennst aufkommende Themen früh und hast für jede Entscheidung die passenden Daten zur Hand. Der Teambarometer liefert dir Heatmaps, interne Benchmarks und Zeitverläufe und analysiert die Kommentare deiner Mitarbeitenden. So bekommst du pro Team und pro Abteilung ein klares Stimmungsbild und konkrete Handlungsempfehlungen.
Heatmaps & Benchmarks
Stärken und Handlungsfelder pro Team und Abteilung, auf einen Blick vergleichbar.
Trends erkennen
Erkenne Trends früh und miss die Wirkung deiner Massnahmen über die Zeit.
Massnahmenvorschläge
Erhalte konkrete Handlungsempfehlungen, damit aus Ergebnissen echte Massnahmen werden.
In 4 einfachen Schritten zur Umfrage für Mitarbeiterzufriedenheit.
01
Befragung aufsetzen
Du stellst deine Mitarbeiterbefragung in wenigen Klicks aus unserem Themenkatalog zusammen – 5 bis 8 Fragen, zugeschnitten auf das, woran deine Organisation gerade wirklich arbeitet.
02
Feedforwards sammeln
Befrage deine Mitarbeitenden kurz und regelmässig, ein- bis viermal pro Jahr. Bei jeder Frage geben sie nicht nur eine Bewertung ab, sondern werden auch angeregt, konkrete Verbesserungsvorschläge mitzuliefern.
03
Ergebnisse sofort verstehen
Schon am Tag nach der Befragung liegen die Ergebnisse vor: Unsere KI fasst die Feedforwards zusammen und liefert klare Handlungsempfehlungen pro Team und Abteilung.
04
Massnahmen umsetzen
Im Diskussionsmodus geht ihr im Team gemeinsam durch die Ergebnisse, legt verbindliche Massnahmen fest und bestimmt Verantwortliche. Auf dem Taskboard seht ihr jederzeit, was offen ist und was bereits erledigt wurde.
Teams, die Massnahmen umsetzen, entwickeln sich 5× besser.
fünfmal bessere Entwicklung in den Umfrageergebnissen — bei Teams, die den Joineer-Prozess zur Umsetzung von Massnahmen nutzen, im Vergleich zu jenen, die es nicht tun.
Quelle: Unabhängige Datenanalyse über 2’500 Teams · Zeitraum 2020–2025.
Wer profitiert am meisten von einer Mitarbeiterbefragung mit Joineer?
Die Geschäftsführung
Du bekommst grosse Wirkung bei minimalem Aufwand und endlich Zahlen, die deine Sprache sprechen.
Das HR
Arbeiten die Teams selbst an ihren Themen, landet nicht jede Problemliste direkt bei dir. Das nimmt dich aus der Verantwortungsfalle und stärkt deine Rolle als strategischer Partner.
Die Führungskräfte
Mit Feedforward bist du nicht Objekt der Befragung, sondern ein Moderator: Du lenkst die Verbesserung im eigenen Team und stärkst somit auch deine Rolle darin.
Die Mitarbeitenden
Endlich eine Befragung, die kurz, verständlich und mit einem spielerischen Element versehen ist. Vor allem aber siehst du, dass deine Vorschläge etwas bewegen.
Eine Mitarbeiterbefragung schafft noch keine bessere Zusammenarbeit. Entscheidend ist, was danach passiert. Vereinbare jetzt eine Demo und sieh selbst, wie Joineer Teams dabei unterstützt, aus Feedforwards konkrete Verbesserungen zu machen.
Was unsere Kund:innen sagen.
Transformationsbegleitung bei der Post
Wir waren erstaunt, wie viele Rückmeldungen wir bekommen haben. Über 90% unserer Mitarbeitenden haben teilgenommen und konkrete Verbesserungsvorschläge geliefert. Dadurch war es sehr einfach, konkrete Massnahmen abzuleiten.
Lorenz Wyss
· Leiter Innovationsmanagement Konzern
Kulturentwicklung bei der Calida Group
Der Teambarometer hat uns geholfen, realitätsnahe Themen zu besprechen und praxisnahe Massnahmen abzuleiten. Das gute Feedback hat dazu geführt, dass wir nun drei neue Schulungen anbieten.
Lina Gerichhausen
· Projektleiterin Calida Group
Verbesserung der Zusammenarbeit bei der TX Group
Durch den Teambarometer kommen Themen auf den Tisch, die sonst im Dunkeln geblieben wären, wodurch wir die Zusammenarbeit stetig verbessern können. Man wird während des ganzen Prozesses sehr eng betreut und hat immer einen Sparringpartner an seiner Seite.
Fabrice Fuchs
· Personal- & Organisationsentwicklung, TX Group
FAQ zu Mitarbeiterbefragungen
Was ist ein Feedforward?
Unter einem FeedFORWARD versteht man eine lösungsorientierte Weiterentwicklung des klassischen FeedBACKS. Statt den Blick auf Vergangenes zu richten und zu fragen «Was lief schlecht?», steht die Zukunft im Mittelpunkt: «Was können wir künftig besser machen?». Mitarbeitende geben deshalb nicht nur eine Bewertung ab, sondern formulieren gleichzeitig einen konkreten Verbesserungsvorschlag. Das verändert die Qualität der Antworten spürbar. Statt einer langen Liste an Problemen entstehen Ideen, mit denen Teams direkt weiterarbeiten können. Gleichzeitig fördern Feedforwards eine Unternehmenskultur, in der nicht Schuldige gesucht, sondern gemeinsam Lösungen entwickelt werden.
Wie oft sollte eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt werden?
Viele Unternehmen führen einmal alle 2 bis 3 Jahre eine grosse Mitarbeiterbefragung durch. Das Problem: Bis konkrete Massnahmen ausgewertet sind, haben sich viele Themen bereits verändert. Deshalb empfehlen wir kürzere Pulsbefragungen ein- bis viermal pro Jahr. So bleiben die Fragen aktuell, die Teilnahme dauert nur wenige Minuten und Veränderungen werden früh sichtbar. Gleichzeitig erhalten Teams regelmässig die Möglichkeit, Verbesserungen anzustossen, statt lange auf die nächste Befragung warten zu müssen.
Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Mitarbeiterbefragung?
Der beste Zeitpunkt ist immer dann, wenn das Unternehmen bereit ist, auf die Ergebnisse zu reagieren. Eine Mitarbeiterbefragung kurz vor den Sommer- oder Weihnachtsferien, oder ohne Zeit für die anschliessende Diskussion bringt selten einen Mehrwert. Sinnvoller ist es, Befragungen regelmässig über das Jahr zu verteilen und genügend Zeit für die Auswertung sowie die gemeinsame Ableitung von Massnahmen einzuplanen. Entscheidend ist nicht der Kalender, sondern dass zwischen Feedback und Veränderung möglichst wenig Zeit vergeht.
Besonders lohnend ist eine Befragung in Phasen, in denen ohnehin etwas in Bewegung ist, etwa bei hoher Fluktuation oder einem laufenden Change-Prozess. Genau dann lässt sich gezielt an diesen Themen arbeiten und die Mitarbeitenden erleben, dass ihre Meinung zählt.
Wie formuliert man gute Fragen für eine Mitarbeiterbefragung?
Gute Fragen sind klar, verständlich und beziehen sich auf Themen, die das Unternehmen tatsächlich beeinflussen kann. Je konkreter die Frage formuliert ist, desto einfacher fällt es den Mitarbeitenden, ehrliche und hilfreiche Antworten zu geben. Genauso wichtig ist, dass die Fragen zur jeweiligen Zielgruppe passen. Eine Frage zum agilen Arbeiten ist für IT-Fachkräfte verständlich, für Mitarbeitende in der Produktion aber oft nicht greifbar. Nur wer seine Belegschaft dort abholt, wo sie steht, bekommt auch brauchbare Resultate.
Gleichzeitig sollte jede Frage Raum für einen konkreten Verbesserungsvorschlag bieten. Denn eine Bewertung allein erklärt selten, weshalb etwas gut oder schlecht funktioniert. Erst die Kombination aus Bewertung und Feedforward liefert die Grundlage für sinnvolle Massnahmen.
Sollte eine Mitarbeiterbefragung anonym sein?
Anonyme Kommentare bei Mitarbeiterbefragungen schaffen Sicherheit und können insbesondere bei sensiblen Themen sinnvoll sein. Gleichzeitig erschweren sie häufig den offenen Austausch und die gemeinsame Umsetzung von Verbesserungen. Deshalb unterstützt Joineer sowohl anonyme als auch transparente Befragungen. Unsere Erfahrung zeigt jedoch: In einer vertrauensvollen Unternehmenskultur führen transparente Antworten oft zu besseren Diskussionen und konkreteren Massnahmen. Unsere Best Practice: Lasse den Mitarbeitenden selbst entscheiden, ob er mit seinem Namen hinter dem Kommentar stehen will oder nicht. In unserem Tool, dem Teambarometer, kann jeder Mitarbeitende bei jeder Frage selbst entscheiden, ob der Kommentar anonym oder transparent sein soll. Entscheidend ist weniger die Anonymität als die Gewissheit, dass Feedforwards ernst genommen werden und tatsächlich etwas bewirken.
Welche Fehler sollten bei Mitarbeiterbefragungen vermieden werden?
Der grösste Fehler liegt oft schon in der schlechten Frage – denn nur wer qualitativ fragt, bekommt qualitative Antworten. Und selbst eine gute Frage nützt nichts ohne die richtigen Konsequenzen: Wenn nach einer Mitarbeiterbefragung keine sichtbaren Massnahmen folgen, verlieren Mitarbeitende schnell das Vertrauen in den gesamten Prozess. Ebenso problematisch sind zu lange Fragebögen, unklare Auswertungen oder Fragen zu Themen, die ohnehin nicht beeinflusst werden können. Erfolgreiche Mitarbeiterbefragungen sind deshalb kurz, regelmässig und konzentrieren sich auf wenige relevante Themen. Vor allem aber führen sie unmittelbar zu Gesprächen, Entscheidungen und konkreten Verbesserungen.
Sind die Daten meiner Mitarbeitenden während der Umfrage geschützt und wie wird der Datenschutz für die Mitarbeiterumfrage eingehalten?
Ja. Datenschutz ist bei einer Mitarbeiterbefragung kein Nice-to-have, sondern die Grundlage für ehrliche Antworten. Deshalb erfüllt Joineer die Anforderungen von DSGVO und Schweizer DSG. Alle Daten liegen auf ISO-zertifizierten Servern in der Schweiz, und auch die KI-Verarbeitung findet ausschliesslich in der Schweiz statt.
Die Daten deiner Mitarbeitenden werden zudem nie zum Training von KI-Modellen verwendet. Sie bleiben dort, wo sie hingehören: bei euch.
Stelle ich während der Mitarbeiterbefragung eigene Fragen oder gibt es einen fixen Fragenkatalog?
Beides ist möglich. Wir stellen dir einen umfassenden Fragenkatalog zur Verfügung, den wir gemeinsam mit HR-Experten erstellt haben. Wenn du willst, kannst du aber auch deine eigenen Fragen verwenden oder unsere Fragen einfach individuell für deine Organisation anpassen.
Für welche Branchen eignet sich die Mitarbeiterumfrage?
Die Mitarbeiterbefragung lässt sich branchenunabhängig anwenden. Unsere Kund:innen sind in ganz unterschiedlichen Branchen tätig, vom Industriebetrieb zur öffentlichen Verwaltung, vom Finanzdienstleister bis zur sozialen Institution.
Wie funktioniert die Umfrage für Mitarbeitende ohne geschäftliche E-Mail Adresse?
Durch einen persönlichen Link: Dieser kann an eine beliebige Emailadresse, per SMS, via Slack, Beekeeper, andere Kommunikationstools oder auch durch einen QR Code Brief zugestellt werden.
Messen ohne Handeln ist teures Nichtstun.
Buch dir ein unverbindliches Kennenlerngespräch. Wir zeigen dir, wie Joineer in deinem Unternehmen funktioniert.