Lösungen
/
Austrittsbefragung

Austrittsbefragungen, die künftige Abgänge verhindern.

Für die Person, die geht, ist es zu spät. Für alle, die bleiben, nicht. Wer geht, kann Dinge offen ansprechen, die andere vielleicht zurückhalten. Die Austrittsbefragung von Joineer macht aus diesem ehrlichen Moment systematisches Wissen über die Austrittsgründe deines Unternehmens, damit sich dieselben Abgänge nicht wiederholen.

Über 60'000 User nutzen Joineer, darunter:
Schweizerische Post logo
Flughafen Zürich logo
Sanitas Krankenkasse logo
Swica Logo
Balgrist logo
Stadt Zug logo
SRG SSR logo
Grundlagen

Was ist eine Austrittsbefragung genau?

Kurz gesagt: Eine Austrittsbefragung (auch Exit- oder Offboarding-Befragung) fragt die Menschen, die gehen, systematisch nach dem Warum:

Warum sie kündigen

Der eigentliche Auslöser, nicht der höfliche Grund für das Protokoll.

Wie sie ihre Zeit bei euch erlebt haben

Aufgaben, Führung, Zusammenarbeit und Entwicklung über die ganze Anstellung hinweg.

Was besser hätte laufen müssen

Konkrete Verbesserungsvorschläge, mit denen die Nächsten arbeiten können.

Der Unterschied

Exit Interview oder Exit Befragung?

Der Unterschied zum klassischen Exit Interview liegt dabei nicht im Gespräch, sondern in dem, was danach mit den Antworten passiert:

Ein Austrittsgespräch liefert einzelne Geschichten,
wohingegen eine Exit Befragung vergleichbare Daten über alle Abgänge hinweg liefert.

Das Bild rundet sich allerdings erst, wenn du auch den Anfang kennst. Deshalb ergänzen sich Austritts- und Onboarding-Befragung: Die eine zeigt, wie der Einstieg gelingt und wo Mitarbeitende früh wieder abspringen. Die andere, warum sie am Ende Abschied nehmen.

Das Problem

Kündigungsgründe sind eine Lernchance – nutzt du sie?

Jede Kündigung kostet: Wissensverlust, Neubesetzung, Einarbeitung. Richtig teuer wird es, wenn sich derselbe Austrittsgrund wiederholt, ohne dass ihn jemand erkennt. Genau das passiert erstaunlich oft, aus wiederkehrenden Gründen.

1
Das Kernproblem

Das Alibi-Exitgespräch

Das Exit Interview findet am letzten Arbeitstag statt, geführt von der Führungskraft, um die es vielleicht gerade geht. Das Resultat ist höflich statt ehrlich. Den wahren Kündigungsgrund erfährt man so nie.

Das Alibi Exitgespräch
2
Die Anekdoten Falle

Die Anekdoten-Falle

Einzelgespräche liefern Geschichten, keine Muster. Ob ein Austrittsgrund ein Einzelfall ist oder ein Trend in einer bestimmten Abteilung, bleibt ohne systematische Erhebung reine Vermutung.

3
Die Schubladen Erkenntnis

Die Schubladen-Erkenntnis

Selbst wenn Gründe erhoben werden: Das Protokoll landet in der Personalakte und die Erkenntnis versandet. Beim nächsten Abgang aus demselben Grund beginnt alles von vorn.

4
Der Manuelle Aufwand

Der manuelle Aufwand

Bei jedem Austritt daran denken, die Befragung zu verschicken und nachzufassen: Das geht im Tagesgeschäft unter. Ausgerechnet bei den Abgängen, die am meisten schmerzen, fehlen dann die Daten.

Der Joineer-Unterschied

Wie Joineer dich bei der Offboarding Befragung unterstützt

Unser Ziel: Aus jedem Austritt wird ein Beitrag dazu, dass die Nächsten bleiben. Vier Bausteine sorgen dafür.

Läuft automatisch, bei jedem Austritt

Sobald ein Austritt erfasst ist, wird die Befragung automatisch ausgelöst, inklusive Erinnerungen. Niemand muss daran denken, kein Abgang fällt durchs Raster. So entsteht über die Zeit eine vollständige Datenbasis statt einer zufälligen Stichprobe.

Feedforward auch beim Abschied

Mithilfe von Feedforwards fragen wir nicht nur, warum jemand geht, sondern auch, was besser werden soll. Wer das Unternehmen verlässt, kann zu jeder Frage einen konkreten Verbesserungsvorschlag liefern. So hinterlässt jeder Abgang etwas, mit dem du direkt arbeiten kannst.

Anonym oder transparent, du entscheidest

Wie auch bei anderen Mitarbeiterbefragungen lassen sich deine Fragen anonym oder transparent beantworten: Anonymität senkt die Hemmschwelle für ehrliche Antworten, Transparenz erlaubt das Nachfassen im Abschlussgespräch. Was passt, hängt vom Einzelfall ab. Bei Joineer konfigurierst du das selbst.

Der Joineer-Schritt

Cluster statt Einzelmeinungen

Unsere Austrittsbefragung clustert die wichtigsten Austrittsgründe automatisch und macht Muster sichtbar: nach Zeitraum, Team, Abteilung oder soziodemographischen Merkmalen wie Alter oder Geschlecht. Häufen sich Abgänge an einer Stelle, siehst du es sofort, nicht erst im Jahresrückblick.

Von der Erkenntnis zur Wirkung

Mit der Exit Survey vom Austrittsgrund zur Massnahme

Mit der Austrittsbefragung werden die Inputs der Mitarbeitenden bis zum Schluss wertgeschätzt. Die Austrittsbefragung bildet keinen Schlusspunkt, sondern sie ist der Anfang von Verbesserung.

Unsere Auswertung fasst die Resultate und Feedforwards zusammen und zeigt dir über die ganze Organisation oder pro Bereich, wo die grössten Hebel liegen. Zeigen etwa mehrere Austritte aus derselben Abteilung in dieselbe Richtung, weisst du genau, wo du ansetzen musst.

Und weil sich die Ergebnisse über die Zeit vergleichen lassen, siehst du auch, ob deine Massnahmen wirken: an den Kündigungsgründen der Folgejahre und daran, ob die Mitarbeiterfluktuationen sinken. Damit der Prozess von A bis Z durchdacht ist, stehen dir unsere HR-Expert:innen als Sparring Partner zur Seite.

Ax Cluster Austrittsgruende
Preisgekrönt

Eine ausgezeichnete Austrittsbefragung

Unsere Lösung wird von unabhängigen Plattformen und Anwender:innen regelmässig top bewertet – ein Beleg dafür, dass unser Ansatz in der Praxis wirkt.

Omr Badge
Omr Widget
Google Reviews
So funktioniert es

In 4 einfachen Schritten zur Austrittsbefragung.

01

Befragung aufsetzen

Du nutzt unseren Frageset für Austrittsbefragungen oder verwendest deine eigenen Fragen. Du kannst den Teambarometer mit dem internen HRP verknüpfen und deine Offboarding Befragungen dadurch automatisiert versenden.

02

Feedforwards sammeln

Bei jedem erfassten Austritt wird die Befragung automatisch ausgelöst, inklusive Erinnerungen. Die Mitarbeitenden werden ermutigt, zu den einzelnen Themen konkrete Verbesserungsideen einzubringen.

03

Muster erkennen

Das Dashboard zeigt dir die Cluster der wichtigsten Austrittsgründe, die Entwicklung über die Zeit und Filter nach Team, Abteilung oder soziodemographischen Daten. Zudem erhältst du konkrete Handlungsempfehlungen, die auf den Inputs deiner Mitarbeitenden basieren.

04

Der Joineer-Schritt

Abgänge verhindern

Aus den Handlungsempfehlungen leitest du konkrete Massnahmen ab und packst die häufigsten Austrittsgründe an der Wurzel. Ob es wirkt, zeigen dir die nächsten Befragungen und die Entwicklung deiner Fluktuationsquote.

Für alle im Unternehmen

Wer profitiert am meisten von einer Austrittsbefragung?

Die Geschäftsführung

Die Geschäftsführung

Du siehst, was Fluktuation wirklich verursacht, und erhältst Zahlen statt Vermutungen, bevor der nächste Kostenblock entsteht.

Das Hr

Das HR

Du baust eine systematische Datenbasis über alle Austritte auf, ohne manuelles Nachhalten, und argumentierst gegenüber der Geschäftsleitung mit Fakten.

Die Führungskräfte

Die Führungskräfte

Du erhältst konstruktive Rückmeldungen zu deinem Bereich und kannst deine nächste Kündigung verhindern.

Die Mitarbeitenden

Die Mitarbeitenden

Deine Meinung zählt bis zum letzten Tag. Wer geht, gestaltet mit, was sich für die verbessert, die bleiben.

Diese Kündigung selbst kannst du nicht mehr verhindern, die nächste vielleicht schon. Vereinbare jetzt eine Demo für deine Austrittsbefragung und sieh selbst, wie aus Austrittsgründen konkrete Massnahmen werden.

Stimmen aus der Praxis

Was unsere Kund:innen sagen.

Lorenz Wyss Leiter Innovationsmanagement · Schweizerische Post
P
Die Post

Transformations­begleitung bei der Post

Wir waren erstaunt, wie viele Rückmeldungen wir bekommen haben. Über 90% unserer Mitarbeitenden haben teilgenommen und konkrete Verbesserungs­vorschläge geliefert. Dadurch war es sehr einfach, konkrete Massnahmen abzuleiten.

Lorenz Wyss

· Leiter Innovations­management Konzern

Lina Gerichhausen Projektleiterin · Calida Group
C
Calida Group

Kulturentwicklung bei der Calida Group

Der Teambarometer hat uns geholfen, realitätsnahe Themen zu besprechen und praxisnahe Massnahmen abzuleiten. Das gute Feedback hat dazu geführt, dass wir nun drei neue Schulungen anbieten.

Lina Gerichhausen

· Projektleiterin Calida Group

Fabrice Fuchs Personal - und Organisationsentwicklung · TX Group
TX
TX Group

Verbesserung der Zusammen­arbeit bei der TX Group

Durch den Teambarometer kommen Themen auf den Tisch, die sonst im Dunkeln geblieben wären, wodurch wir die Zusammenarbeit stetig verbessern können. Man wird während des ganzen Prozesses sehr eng betreut und hat immer einen Sparringpartner an seiner Seite.

Fabrice Fuchs

· Personal- & Organisations­entwicklung, TX Group

Was Joineer kann, siehst du in 3 Minuten.

Eine Austrittsbefragung schafft noch keine bessere Zusammenarbeit. Entscheidend ist, was danach passiert. Sieh selbst, wie Joineer aus Feedforwards konkrete Verbesserungen macht.

Häufige Fragen

FAQ zur Austrittsbefragung

Ersetzt die Austrittsbefragung das persönliche Austrittsgespräch?

Nein, sie ergänzt es. Das persönliche Gespräch eignet sich für einen wertschätzenden Abschluss und die Zwischentöne. Die Austrittsbefragung liefert die vergleichbaren Daten über alle Abgänge hinweg. Erst die systematische Auswertung macht aus einzelnen Geschichten belastbare Erkenntnisse. Ideal ist die Kombination: die Befragung für die Muster, das persönliche Gespräch für die Tiefe.

Zwischen Kündigung und letztem Arbeitstag, nicht erst zum Abschied. Dann ist der erste Emotionsschub vorbei, aber das Interesse noch da. Bei Joineer musst du dir den Zeitpunkt nicht merken: Sobald ein Austritt erfasst ist, wird die Befragung automatisch ausgelöst.

Bewährt hat sich ein Fragebogen aus zwei Bausteinen. Ein Skalenteil erfasst die Zufriedenheit mit den wichtigsten Aspekten der Arbeit und macht die Antworten über alle Austritte hinweg vergleichbar. Ein offener Teil lädt zu jedem Thema zu einem konkreten Verbesserungsvorschlag ein, damit nicht nur klar wird, was gefehlt hat, sondern auch, wie es besser ginge.

Das hängt von den Bedürfnissen eurer Organisation ab. Anonymität senkt die Hemmschwelle, heikle Gründe offen zu nennen, etwa wenn es um die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten geht. Transparenz wiederum erlaubt es, bei Bedarf konkret nachzufragen. Was besser passt, hängt von eurer Kultur und dem Ziel der Befragung ab. Bei Joineer kannst du das selbst konfigurieren.

Der Kern ist die Zufriedenheit über die entscheidenden Dimensionen: Aufgaben, Anstellungsbedingungen, Arbeitsumfeld, Führung und Entwicklung. So wird sichtbar, wo es wirklich hakt und nicht nur, dass jemand geht. Ergänzt um die konkreten Austrittsgründe und die Weiterempfehlung ergibt sich ein klares Bild. Bei Joineer startest du mit dem bewährten Fragenkatalog, passt ihn an oder ergänzt eigene Fragen.

Ja. Joineer erfüllt die Anforderungen von DSGVO und Schweizer DSG. Alle Daten liegen auf ISO-zertifizierten Servern in der Schweiz, auch die KI-Verarbeitung findet ausschliesslich in der Schweiz statt. Die Daten deiner Mitarbeitenden werden nie zum Training von KI-Modellen verwendet.

Messen ohne Handeln ist teures Nichtstun.

 Buch dir ein unverbindliches Kennenlerngespräch. Wir zeigen dir, wie Joineer in deinem Unternehmen funktioniert.

Eine Gruppe von verschiedenen Joineer-Charakteren als Symbol für 360° Feedforward und entwicklungsorientiertes Feedback aus mehreren Perspektiven.